Unsere Schmuckwerkstatt
Mittlerweile haben sich unsere Künstler auf das Fertigen von außergewöhnlichen Schmuckstücken spezialisiert und wie man sehen kann, die ersten Kunstwerke sind bereits entstanden. Dieses und noch viel mehr können sie am Hauskirtag im Juni käuflich erwerben.
Neues aus der Künstlerwerkstatt
Das neue Jahr hat begonnen und die Künstlerwerkstatt hat ihre Arbeit wieder aufgenommen. Dieses Mal werden Schmuckstücke wie z.B. Ketten gefertigt und um die nötigen Materialien bei der Hand zu haben bekamen wir netten Besuch. Frau Silvia kam mit ihrem Sortiment in unser Haus und wie man sehen kann, machten sich unsere BewohnerInnen mit Feuereifer daran, die notwendigen Materialien, wie Perlen, Schnüre, Verschlüsse und vieles andere mehr auszuwählen. Die fertigen Schmuckstücke sind in weiterer Folge in unserem Haus käuflich erwerbbar.
Der Heilige Abend
Am frühen Nachmittag feierten wir ganz traditionell das Weihnachtsfest. Aber auch unsere BewohnerInnen konnten es kaum erwarten. Mit weihnachtlichen Gedichten und Liedern stimmten wir den schönsten Tag des Jahres ein. Natürlich gab es eine Bescherung und man sah allen die Freude über die Packerl an. Aber auch unsere BewohnerInnen hatten eine Überraschung parat. Sie hatten ihrerseits Geschenke für unser Pflegepersonal vorbereitet und so sah man freudige Überraschungstränen in vielen Gesichtern aufblitzen. Diese Weihnachtsüberraschung war wirklich gelungen und der schöne Nachmittag klang sehr stimmungsvoll erst am Abend langsam aus.
Besuch der Volksschulkinder
Endlich Weihnachten, nichts sehnlicher erwarten alle, aber am meisten wohl die Kinder. Trotzdem war es ein großes Anliegen für die lieben Kleinen auch unseren BewohnerInnen einen Besuch abzustatten. Wie die kleinen Engerl trugen sie uns die Weihnachtslieder vor, und schon bei den ersten Klängen summten unsere BewohnerInnen begeistert mit. Aber auch die stimmungsvollen Gedichte und das Licht der Liebe, dass uns die Kleinen brachten, versetzte uns alle in den Zauber der Weihnacht. Aber so ganz unbeschenkt konnten wir unsere kleinen Gäste nicht ziehen lassen und so bekamen sie ein kleines Geschenk für die Weihnachtliche Freude die sie uns bereitet hatten.
Unser Christbaum
Was wäre Weihnachten ohne einem Weihnachtsbaum. Schon lange währt dieser wunderschöne Brauch und auch wir freuten uns schon sehr unseren Baum weihnachtlich zu schmücken. In alte Zeiten versetzt halfen unsere BewohnerInnen gerne mit, unseren Baum bäuerlich rustikal, der weihnachtlichen Tradition entsprechend, zu schmücken. Bald schon erstrahlte er in seinem Lichterglanz und erfreute unsere Augen und Herzen.
Weihnachtsbesuch der Firmlinge
Im nächsten Jahr werden wieder einige junge WeppersdorferInnen das Sakrament der Heiligen Firmung empfangen. Und diese jungen Leute freuten sich, unserem Haus einen Weihnachtsbesuch abstatten zu können. Sie motivierten unsere BewohnerInnen die Weihnachtslieder mitzusingen und es war schön anzusehen wir jung und alt gemeinsam feierten. Als kleine weihnachtliche Geste hatten die Jugendlichen Lebkuchen gebacken und diese schön verzierten Weihnachtskekse wurden an die BewohnerInnen als kleines Geschenk verteilt. Auch wir wünschen unseren Firmlingen ein schönes Weihnachtsfest und danken für diesen lieben Besuch.
Krippenspiel
Das Krippenspiel, oder auch Weihnachtsspiel genannt, stellt die Geschichte rund um die Geburt Jesu dar. Dieses präsentierten uns die Damen und Herren des Weppersdorfer Pensionistenverbandes als besondere Weihnachtsüberraschung. Bei ihrem schon traditionellen Weihnachtsbesuch, in unserem Haus, brachten sie nicht nur das Krippenspiel mit, sondern unter der fachkundigen Leitung von Willi Kallinger spielten uns die Trompetenbläserinnen altbekannte Weihnachtslieder. Unsere BewohnerInnen freuten sich sehr über diese Aufführung und auch unsere Gäste, Herr Bgm.Erich Zweiler und unser Herr Pfarrer Mag. Stefan Grauwald waren begeistert. Als Abschluss stimmten alle in die altbekannten Weisen ein.
Danke für diese gelungene Weihnachtsüberraschung.
Weihnachtsfeier der Mitarbeiter und ehrenamtlichen Mitarbeiter
Alle Jahre wieder kommt das Christuskind…. und noch eine äußerst liebgewonnene Veranstaltung kommt auch wieder. Die Weihnachtsfeier im Kreise der Ehrenamtlichen und Mitarbeiter. Nicht nur die Damen und Herren der Pflegekompetenzzentren nahmen an der Feier teil, sondern auch Mitglieder der Hunde- und Rettungsstaffel. Eine sehr schöne Gelegenheit, sich mit den Kollegen der anderen Häuser auszutauschen, die Erfahrungen und Erlebnisse zu besprechen, sowie diese Feier auch als Anerkennung der Leistungen während des Arbeitsjahres zu sehen.
Am späten Nachmittag trafen die ersten Gäste in Siegendorf – wo wir heuer ein neues Haus eröffneten - beim Dorfwirten ein. Bald füllte sich der festlich dekorierte Saal und eine weihnachtliche Stimmung machte sich breit.
Herr Präsident KR Paul Habeler, Herr Präsident Abg. z. NR Bgm. Otto Pendl, ASBÖ-Bundesgeschäftsführer MR Reinhard Hundsmüller sowie Herr Geschäftsführer Mag. Wolfgang Dihanits, die Gemeindevertretung von Siegendorf, um nur einige zu nennen, gaben in ihren Ansprachen einen kurzen Rückblick, nicht nur über das letzte Jahr, sondern über das Wachstum und die Erfolgsgeschichte des Samariterbundes in den letzten Jahren, sowie eine kurze Vorschau in die kommenden Projekte.
Die hervorragende Küche rundete diese harmonische Feier perfekt ab. Und wie es zu Weihnachten üblich ist, verwöhnte uns Frau Pflegedirektor Elke Schürer nicht nur mit einer stimmungsvollen Weihnachtsgeschichte, sondern alle bekamen als Anerkennung ein kleines Präsent, dass mit Freuden angenommen wurde.
In diesem Sinne wünschen wir allen unseren Bewohnern, Angehörigen, Mitarbeitern, sowie Freunden und Partnern ein erholsames Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr.
Weihnachtsfeier beim Pensionistenverband
Auch dieses Jahr lud der Pensionistenverband Weppersdorf zur jährlichen Weihnachtsfeier. Am 14. Dezember trafen wir einander im weihnachtlich geschmückten Festsaal des Gasthauses Berlakovich und genossen die stimmungsvollen Darbietungen gemeinsam mit den Pensionisten. Die weihnachtlichen Lieder und Gedichte rührten viele Herzen und der festliche Nachmittag ging leider viel zu schnell vorbei. Wir bedanken uns auch auf diesem Weg nochmals ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit und die Einladung zu dieser gelungenen Veranstaltung.
Unsere Weihnachtsbäume wurden von den Esterházy Forstbetrieben gespendet
Das Weihnachtsfest naht mit riesigen Schritten und wie jedes Jahr stellten uns auch heuer die Forstbetriebe Esterházy vier wunderschöne Christbäume zur Verfügung. Im Beisein von Herrn Förster Ranftl wurden diese an unsere BewohnerInnen übergeben. Bald schon werden sie liebevoll dekoriert werden und die stille Nacht wird stimmungsvoll begangen werden können. Im Namen unserer BewohnerInnen bedanken wir uns herzlich für die Baumspenden.
Fleißig, immer fleißig
Kaum ist unser Weihnachtsbazar vorbei, beginnen unsere fleißigen Damen und Herren schon mit den neuen Projekten. Dafür besuchten unsere Frau Kern und Frau Schultisz unser Handarbeitsgeschäft, wo sie unter der großen Auswahl, nach langem intensiven Aussuchen, die richtige Wolle und Bastelmaterialien für die aktuellen Vorhaben der Künstlerwerkstätte finden konnten.
Eröffnung des Pflegekompetenzzentrums in Draßburg
Die offizielle Eröffnung des Pflegekompetenzzentrums in Draßburg erfolgte am 25. November 2011 durch Landesrat Dr. Peter Rezar und Klubobmann LAbg. Bgm. Christian Illedits. Der Samariterbund war durch den geschäftsführenden Vizepräsidenten NR Bgm. Otto Pendl, Landespräsident KR Josef Habeler sowie Bundesgeschäftsführer MR Reinhard Hundsmüller vertreten.
„Es ist ein Ziel der burgenländischen Sozialpolitik, die Bedürfnisse der älteren Generation mit maßgeschneiderten Angeboten zu befriedigen und mit bester Betreuung nachhaltig deren Lebensqualität zu steigern. Bei der Erfüllung dieses Ziels spielt der Samariterbund eine wichtige Rolle. Mit dem heute eröffneten Pflegekompetenzzentrum steht den Draßburgerinnen und Draßburgern eine moderne Einrichtung zur Verfügung, die jenen, die professionelle Pflege und Unterstützung benötigen, ein Altern in Würde ermöglicht“, hielt Landesrat Dr. Peter Rezar bei seiner Eröffnungsrede fest.
Professionelle Kurz- und Langzeitpflege rund um die Uhr
Das Pflegekompetenzzentrum Draßburg bietet in zwölf Einzelzimmer und zwölf Doppelzimmer sowohl Langzeitpflege als auch Kurzzeitpflege an. Vier betreubare Wohnungen sind mit dem Pflegeheim verbunden. Die Selbstbestimmung der BewohnerInnen steht auch bei dieser Einrichtung des Samariterbundes an erster Stelle. Die Eigenständigkeit wird gewahrt und bewusst gefördert. Der Tagesablauf ist auf persönliche Bedürfnisse abgestimmt.
Das Pflegekompetenzzentrum verfügt über einen Dorfplatz, einen Mehrzweckraum und auch über die für die Pflege erforderlichen Räume wie Schwesternstützpunkt und Pflegebad.
„Beim Samariterbund steht der Mensch im Mittelpunkt. Auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner einzugehen, hat bei uns oberste Priorität. Durch kleinere, überschaubare Einrichtungen und bestens ausgebildetes Personal können wir unseren hohen Ansprüchen gerecht werden“, erklärte Vizepräsident NR Bgm. Otto Pendl. „Die Art, wie das Burgenland den Pflegebereich ausbaut, hat europaweit Vorbildcharakter.“
„Die Bewohner werden von einem Team aus diplomiertem Pflegepersonal und Pflegehelfern rund um die Uhr betreut. Ständige Aus- und Weiterbildung sichern beste Betreuung und Pflege“, führte Samariterbund-Landespräsident KR Josef Paul Habeler weiter aus.
„Allein im Burgenland führt der Samariterbund mittlerweile sechs Pflegeeinrichtungen, im Dezember kommt ein weiteres Haus in Neufeld an der Leitha dazu. Für ältere Menschen ist es besonders wichtig, dass sie auch bei hoher Pflegebedürftigkeit in der gewohnten Region bleiben können und so den Anschluss zur Familie nicht verlieren“, hielt Bundesgeschäftsführer MR Reinhard Hundsmüller fest.
„Dieses Pflegekompetenzzentrum ist eine Investition in die Zukunft: Unsere BürgerInnen können nun bis ins hohe Alter direkt vor Ort, mit modernster Einrichtung und durch professionelles Personal bestens versorgt werden. Der Anklang in der Bevölkerung ist bereits jetzt sehr groß, und die ältere Generation fühlt sich wohl in der neuen Betreuungseinrichtung. Durch die breite Palette an Pflegeleistungen von Kurzzeitpflege bis hin zum betreubaren Wohnen kann auf jedes Pflegebedürfnis individuell eingegangen werden. Außerdem wurden in der Gemeinde neue Arbeitsplätze geschaffen, und die Gemeindeinfrastruktur wurde mit diesem Projekt enorm aufgewertet. Das neue Pflegekompetenzzentrum in Draßburg ist aber natürlich auch eine Bereicherung für die gesamte Region“, freut sich Bürgermeister KO Christian Illedits.
Gesundheit und soziale Dienste im Burgenland
Mit dem bewährten Pflegekompetenzzentrum in Weppersdorf, der Übernahme des Seniorenheims in Strem, dem 2010 eröffneten Pflegekompetenzzentrum in Olbendorf, dem neuen Haus in Siegendorf und der Übernahme des Hauses „Harmonie“ in Neufeld an der Leitha im Dezember betreibt der ASBÖ sechs Pflegeinrichtungen im Burgenland. Im kommenden Jahr wird das Pflegekompetenzzentrum in Lackenbach eröffnet.
Weiters bietet der Samariterbund seit bereits zwei Jahren im Burgenland den Service Heimnotruf an.
Weihnachtsbazar
In der immer stiller werdenden Zeit beginnt in unserem Haus allerdings ein reges Treiben. Der jährlicher Weihnachtsbazar warf schon lange seine Schatten voraus und unsere BewohnerInnen hatten alle Hände voll zu tun. Am 20. November war endlich war der heiß ersehnte Tag da. Unser Haus war bereits weihnachtlich dekoriert als die ersten Gäste eintrafen. Unter vielen Besuchern durften wir auch Geschäftsführer der Samariterbund Service GmbH, Herrn Wolfgang Krenn, die Feng-Shui Beraterin Elisabeth Krenn, den örtlichen Pfarrer Stefan Grauwald, sowie die örtliche politische Prominenz mit Herrn Bgm.Ing.Paul Piniel, Fr. AR Andrea Bschaden, Herrn GV Zweiler Erich und Herrn OV Johann Binder begrüßen. Für die musikalische Untermalung sorgte in altbewährter Manier Herr Willi Kallinger mit seiner Ziehharmonika.
Nicht nur die leiblichen Genüsse wurden durch selbstgebackene Mehlspeisen gestillt, auch das Auge kam in der Verkaufsausstellung nicht zu kurz. Unsere Künstlerwerkstatt hatte sich dieses Jahr das Motto „Kreatives aus Wolle“ gestellt und die Arbeiten spielten wahrlich alle Stückerl. Innerhalb kürzester Zeit waren wir ausverkauft. Auch unsere schon traditionellen weihnachtlichen Gestecke fanden reißenden Absatz.
Gerade die Zeit vor und zu Weihnachten ist eine besondere Zeit. Die feierliche Stimmung, als auch die weihnachtliche Dekoration, lassen uns so richtig „zusammenrücken“. Vertrauen, Freundschaft und Liebe stehen im Vordergrund. Jeder bemüht sich um seinen Mitmenschen und der Umgang wird noch liebevoller. Es war ein gelungener Tag und ein wunderschöner Abend indem uns gerade von Bewohnerseite immer wieder gesagt wurde, wie wohl sie sich in unserer Gemeinschaft fühlen. Wir möchten uns für die Hilfe der Angehörigen und vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern herzlichst bedanken und freuen uns, dass jeder ein bisschen von unserem friedvollen Adventgefühl mit nach Hause nehmen konnte.
Pflegekompetenzzentrum Siegendorf offiziell eröffnet
Richtungsweisendes Beispiel für Public-Private-Partnership
Bei der offiziellen Eröffnung des Pflegekompetenzzentrums Siegendorf am 11. November 2011 lobte Landtagspräsident Bürgermeister Gerhard Steier die „gute Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand, Privatunternehmen und einer gemeinnützigen Organisation für dieses Projekt. Das Pflegekompetenz-zentrum ist als neue Heimat für die ältere Generation und als wirtschaftlicher Faktor eine Bereicherung für die Gemeinde Siegendorf.“
Sozial-Landesrat Dr. Peter Rezar betonte die Verantwortung des Landes Burgenland gegenüber der älteren Generation: „Besonders wichtig sind uns Versorgungsangebote, die sich an den echten Bedürfnissen der älteren Menschen orientieren. Den Siegendorferinnen und Siegendorfern steht mit dieser neuen Einrichtung ein Mehr an Lebensqualität und eine wohnortnahe Versorgung für ein Altern in Würde zur Verfügung.“
Das Pflegekompetenzzentrum Siegendorf bietet 16 Einzelzimmer, sieben Doppelzimmer sowie Betten für Kurzzeitpflege. Zudem verfügt die Einrichtung, in der Menschen aller Pflegestufen aufgenommen werden, über einen sogenannten Dorfplatz als zentrale Kommunikationsdrehscheibe für die BewohnerInnen. Die ersten Zimmer sind bereits im Sommer bezogen worden.
Für NR Bgm. Otto Pendl, geschäftsführender Vizepräsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, ist die Eröffnung des Pflegekompetenzzentrums Siegendorf ein Meilenstein: „Während der letzten sechs Jahre hat sich der Samariterbund zu einem wichtigen Anbieter im Bereich der stationären Pflege entwickelt. Dass wir nun bald sechs Einrichtungen im Burgenland zählen, ist ein schöner Leistungsausweis. Noch wichtiger ist es uns jedoch zu erleben, wie zufrieden die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Häuser sind.“ KR Josef Paul Habeler, Präsident des ASBÖ Burgenland, ergänzte: „In einem überschaubaren Haus wie dem Pflege¬kompetenzzentrum Siegendorf können die Pflegenden ganz auf die Bedürfnisse des Einzelnen eingehen. Uns ist es wichtig, dass diese Einrichtungen auch gut in Region und Gemeinde integriert sind, wie hier in Siegendorf."
„Wir sind stolz, dass wir gemeinsam einen wichtigen sozialen Beitrag für die ältere Generation leisten konnten. Die Zusammenarbeit mit dem Samariterbund als Betreiber, der Gemeinde Siegendorf und dem Land Burgenland verlief hervorragend und zeigt, wie erfolgreich eine Partnerschaft zwischen Behörden, einer Non-Profit-Organisation und privatwirtschaftlichen Unternehmen verlaufen kann. Diese Kombination ist einzigartig im Burgenland und möglicherweise richtungsweisend“, betonte Anton Putz, Geschäftsführer der Gruppe Leier, als Vertreter der Errichtergesellschaft.
Mit dem Pflegekompetenzzentrum in Weppersdorf, der Übernahme des Seniorenheims in Strem, dem 2010 eröffneten Pflegekompetenzzentrum in Olbendorf und den zwei weiteren noch zu eröffnenden Häusern in Lackenbach und Draßburg wird der ASBÖ bald sechs Pflegeinrichtungen im Burgenland betreiben. Weiters bietet der Samariterbund seit zwei Jahren im Burgenland den Service Heimnotruf an.
Ich geh mit meiner Laterne ...
Wer kennt dieses Lied nicht? Die Kinder ziehen am Martinstag mit ihren selbstgebastelten Laternen durchs Dorf und singen traditionelle Martinslieder. Auch heuer besuchten uns die Kinder der Kinderfreunde Weppersdorf am 11.11.2011 mit ihren Martinslichtern und sangen das Laternenlied. Unsere BewohnerInnen freuten sich sehr über diese Gäste und die Kinder bekamen für ihre Darbietungen nicht nur einen Applaus sondern auch eine Kleinigkeit!
Noch ein Blick auf unsere Gestecke
Alle Jahre wieder bieten wir nicht nur aus unserer Künstlerwerkstatt wunderschöne Artikel an, sondern auch vorweihnachtliche Adventgestecke, die sie bei unserem Weihnachtsbazar am 20.11.2011 in unserem Haus käuflich erwerben können. Auch hier kommt der Erlös zur Gänze den BewohnerInnen zu Gute.
Vorbereitungen für den Weihnachtsbazar
Am 20.11.2011 findet unser traditioneller Weihnachtsbazar statt. Unsere BewohnerInnen mit unserer Seniorenanimateurin haben alle Hände voll zu tun, um die letzten Arbeiten für dieses schöne Fest abzuschließen. Dieses Jahr stehen die Arbeiten unserer Künstlerwerkstatt unter dem Motto „Kreatives aus Wolle“. Sie finden bei uns Strickereien wie Pullover, Mützen und vieles andere mehr. Aber auch weihnachtliche Gestecke für draußen und drinnen, sowie exklusive Schmuckstücke runden das diesjährige Angebot ab. Aber alles was sie bei uns erwerben können, wurde in liebevoller Handarbeit hergestellt. Glühwein und Kinderpunsch, sowie kleine kulinarische Schmankerl dürfen auch nicht fehlen.
Der komplette Erlös kommt den BewohnerInnen des Pflegekompetenzzentrums Weppersdorf zur Gänze zu gute.
Bauernschmaus
Wie schon der Name aussagt, gehört der Bauernschmaus zur traditionellen Küche. Ursprünglich ein Essen der Herrschaft – denn nur denen stand anno dazumal das Vorrecht des Fleischessens zu. Die Bauern verrichteten in Abhängigkeit die Arbeit und ernährten sich mehr oder weniger von den „Zuspeisen“ wie Kraut, Knödel und dergleichen. Als besondere Belohnung, als sogenannten Schmaus, erhielten sie aber hin und wieder Fleischreste welche vom Tisch des Lehensherrn übrig blieben . Obwohl wir Gott sei Dank nicht mehr in so einem Verhältnis leben, arbeiten und essen müssen, freuten wir uns doch schon sehr auf diesen Tag des „Bauernschmauses“. Unsere BewohnerInnen in Begleitung unserer Ehrenamtlichen, fanden sich Ende Oktober beim Dorfwirten zum zünftigen Bauernschmaus ein. Nach dem deftigen Mal, das wir uns alle schmecken ließen, kamen auch die musikalischen Einlagen nicht zu kurz. Es dauerte nicht lange, nachdem die ersten burgenländischen Weisen angestimmt waren, dass nach und nach alle mitsangen und schunkelten.
„ ……wo meine Wiege stand, dort ist mein Vaterland, im wunderschönen Burgenland.“ Mit diesen heimatverbundenen Klängen ging ein fast schon familiärer Nachmittag zu ende.
Weindegustation im Weingut Iby-Lehrner
Am 21.Oktober wurden wir zur Degustation der aktuellsten Weine im Hause Iby-Lehrner eingeladen.
Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Hausherren genossen wir - die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, sowie unsere Seniorenanimateurin und Herr und Frau Iby senior - eine Führung durch das Weingut, wo uns die Geschichte des Hauses und auch die Herstellung dieser excellenten Weine nahe gebracht wurde. Natürlich durfte im Anschluss daran auch eine Verkostung der edlen Tropfen nicht fehlen. Üblicherweise lässt sich Käse und Wein gut verbinden, und so gabs Käsestangerl und auch deftige Schmalzbrote zu unserer Stärkung. In der stimmigen Runde dauerte es nicht lange bis der gute Tropfen die Zungen löste und die ersten Melodien erschallten. Auch der Humor kam nicht zu kurz. Viel zu schnell verging dieser Nachmittag mit gutem Wein, Witz und Gesang.
Wir möchten uns auf diesem Weg nochmals für diese Einladung herzlichst bedanken.
Erntedankmesse
Der Sommer ist vorüber, die Ernte wurde eingefahren und auch in unserem Haus feierten wir eine Erntedankmesse.
Unser Korb mit den Kürbissen, Weintrauben, Kukuruz und Brot wurde während eins ökumenischen Gottesdienstes, sowohl von unserem katholischen als auch dem evangelischen Pfarrer gesegnet.
Während der heiligen Messe dankten wir Gott für alle Gaben, die er uns in diesem Sommer zuteilwerden ließ.
Weinlesefest
Ausgelassene Stimmung herrschte beim diesjährigen Weinlesefest bei uns im Pflegekompetenzzentrum. Den Damen und Herren schmeckten nicht nur die Weintrauben, sondern sie genossen auch Traubensaft, aber ganz besonders den Sturm "in vollen Zügen". Aufstrichbrote sorgten für die notwendige feste Unterlage. Bestens gelaunt spielte Herr Kallinger mit seiner Ziehharmonika auf, gesanglich begleitet von den Bewohnern und Bewohnerinnen.
Es war ein Weinlesefest wie es sein sollte – zünftig und unterhaltend!
Ausflug nach Weppersdorf
Am letzten Dienstag, einem angenehmen, warmen Sommertag, machten sich einige Bewohner und Bewohnerinnen, Animateurin Heidelinde, Praktikantin Silke und MA Manuela sowie Buschauffeur Herbert Schuch auf den Weg nach Weppersdorf. Im Neunsitzerbus genossen wir die Fahrt durch die herrliche Landschaft des Süd- und Mittelburgenlandes.
In Weppersdorf angekommen, wurden wir von den Bewohnern und Bewohnerinnen und dem Personal herzlich in Empfang genommen und von Animateurin Irmgard durch das Pflegekompetenzzentrum geführt. Nach dem Mittagessen feierten die beiden Pfarrer Mag. Karl-Heinz Mück und Mag. Stefan Grauwald mit uns den Gottesdienst auf der schattigen Terrasse.
Während wir gemütlich bei Kuchen und Kaffee über dieses und jenes plauderten, tauschten die beiden Animateurinnen Bastelideen aus und planten die nächsten Aktivitäten. Natürlich wurden die Weppersdorfer auf einen Besuch zu uns nach Olbendorf eingeladen.
Schöne Stunden vergehen halt leider viel zu schnell, und so machten wir uns bald wieder auf den Weg nach Hause. Müde aber frohgemut erreichten wir rechtzeitig zum Abendessen die Heimat. Wir freuen uns jetzt schon auf den Besuch der Weppersdorfer.
Recht herzlich bedanken möchten wir uns bei Herrn Schuch für die angenehme Fahrt und dafür, dass er uns seine Zeit kostenlos zur Verfügung gestellt hat.
90 Jahre Burgenland
Alle Hände voll zu tun hatten Mitarbeiterinnen des Samariterbundes Burgenland bei der Feier "90 Jahre Burgenland" am 04. September 2011 vor dem Landhaus in Eisenstadt. Sie versüßten den Gästen im Festzelt 1 das Fest mit Mehlspeisen und Kaffee. Trotz Hitze und Anstrengung, hatten die Damen sichtlich Spaß und genossen ebenfalls zwischendurch die heimischen Schmankerln.
Spiel und Spaß im Pflegekompetenzzentrum
Regelmäßig finden Spielenachmittage statt, die von den BewohnerInnen selbst organisiert und gestaltet werden. Von „Mensch ärgere dich nicht“ bis hin zum „Schnapsen“ . Was gibt es schöneres als gemütlich zusammen zu sitzen und miteinander zu spielen.
Ein Weinlesefest der kleinen Art
Mit großer Freude haben wir unseren Rebstock gesetzt und liebevoll betreut. Durch die vielen Sonnenstunden hat sich unser Rebstock prächtigst entwickelt und jetzt konnten wir die Trauben ernten. Eine willkommene Abwechslung und ein kleiner Snack.
ISO Zertifikat für den Samariterbund Burgenland, Pflegekompetenzzentrum Weppersdorf
Das Pflegekompetenzzentrum Weppersdorf hat als erstes Haus der Samariterbund Burgenland Rettung und soziale Dienste gemeinnützige GmbH das „ISO 9001:2008 Zertifikat“ erhalten: eine Bestätigung für die hohe Qualität der Pflege und Betreuung.
Bereits im Mai fand das zweitägige Zertifizierungsaudit im Pflegekompetenzzentrum Weppersdorf statt. Quality Austria prüft vor der Verleihung des Zertifikats sowohl die Strukturen der Organisation, als auch die Prozesse und Abläufe in der gesamten Einrichtung sowie die Ergebnisqualität. Dies wird anhand von Vor-Ort-Begutachtungen nach festgelegten Kriterien sicher gestellt. Verliehen wird dieses durch Quality Austria, der führenden staatlich akkreditierten Zertifizierungsstelle in Österreich.
Klare Strukturen und Abläufe sowie der Aspekt der Zufriedenheit sind für Mag. Wolfgang Dihanits besonders wichtig: „Die Kundenzufriedenheit wird nun regelmäßig überprüft und die individuellen Bedürfnisse der BewohnerInnen werden berücksichtigt.“ Der Blick aus der Perspektive eines außenstehenden Experten hilft dabei, die Strukturen und Abläufe laufend weiter zu entwickeln und die Qualität kontinuierlich zu sichern und zu verbessern. „Ich freue mich über die tolle Arbeit, die meine MitarbeiterInnen geleistet haben und auch auf unsere nächsten Projekte“, ergänzt Mag. Dihanits. Das Pflegekompetenzzentrum Weppersdorf erweitert derzeit das bestehende Qualitätsmanagementsystem um das Nationale Qualitätszertifikat für Alten- und Pflegeheime.
29/07 2011
Gleichenfeier beim Pflegekompetenzzentrum Lackenbach
Im Rahmen der Gleichenfeier des Pflegekompetenzzentrums Lackenbach am 29. Juli 2011 wies Sozial-Landesrat Dr. Peter Rezar auf die nachhaltige Pflegestrategie des Bundeslandes Burgenland hin: „Das Haus in Lackenbach ist eines von vielen Projekten, die dafür sorgen, dass heute und in Zukunft alle Burgenländerinnen und Burgenländer, die professionelle Pflege brauchen, diese auch erhalten.“
Das Pflegekompetenzzentrum Lackenbach wird elf Einzelzimmer mit jeweils 22 Quadratmetern, zwölf Doppelzimmer mit jeweils 26 Quadratmetern und Betten für Kurzzeitpflege bieten. Zudem verfügt die Einrichtung, in der Menschen aller Pflegestufen aufgenommen werden, über fünf betreubare Wohneinheiten. Dort können ältere Menschen leben, die keine intensive Pflege benötigen, aber bei Bedarf auf die Dienstleistungen und Infrastruktur des Pflegekompetenzzentrums zurückgreifen möchten. Als zentrale Kommunikationsdrehscheibe der Bewohnerinnen und Bewohner dient der so genannte Dorfplatz in der Mitte des Hauses. Außerdem gibt es neben den für die Pflege notwendigen Räumlichkeiten einen Mehrzweckraum für eine aktive Freizeitgestaltung. Die Eröffnung des Pflegekompetenzzentrums Lackenbach ist für Ende des Jahres geplant.
„Die Art, wie das Burgenland in die Zukunft der Pflege investiert, ist vorbildlich“, ergänzte NR Bgm. Otto Pendl, geschäftsführender Vizepräsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs. „Es entstehen keine großen, anonymen Pflegeheime, sondern mehrere kleine Häuser in der Region, in denen individuelle, menschliche Pflege, wie sie dem Ansatz des Samariterbundes entspricht, möglich ist“, so Pendl weiter. KR Josef Paul Habeler, Präsident des Samariterbund-Landesverbandes Burgenland, ergänzte: „Die Menschen in und um Lackenbach können nun trotz Pflegebedürftigkeit in ihrer Region bleiben. Das bedeutet auch kurze Anfahrtswege für die Angehörigen und mehr sozialen Zusammenhalt der Generationen.“
Bürgermeister Ing. Heinrich Dorner freute sich auf „ein Pflegekompetenzzentrum, in dem sich unsere ältere Generation wohl fühlen wird. Gleichzeitig entstehen so auch bis zu 20 Arbeitsplätze in der Gemeinde.“ Der Samariterbund plant zudem, beim Betrieb der Küche und der Reinigung des Hauses eng mit der lokalen Wirtschaft zusammenzuarbeiten. HR Dipl.-Ing. Johann Schmidt, Obmann der Oberwarter Siedlungsgenossenschaft (OSG), blickte auf eine „erneut gut Zusammenarbeit zwischen der OSG als Errichter- und dem Samariterbund Burgenland als Betreibergesellschaft“ zurück.
Mit dem bewährten Pflegekompetenzzentrum in Weppersdorf, der Übernahme des Seniorenheims in Strem, dem 2010 eröffneten Pflegekompetenzzentrum in Olbendorf und den zwei weiteren noch heuer zu eröffnenden Häusern in Siegendorf und Draßburg wird der ASBÖ bald sechs Pflegeinrichtungen im Burgenland betreiben. Weiters bietet der Samariterbund seit zwei Jahren im Burgenland den Service Heimnotruf an.
Besuch
Auch heuer startete Herr Landeshauptmann Hans Niessl und sein Team Burgenland die Radtour unter dem Motto „Ein Stück des Weges gemeinsam radeln!“ Nachdem ihr Weg auch durch Weppersdorf führte, statteten Hr.Landeshauptmann Niessl, Hr.LR Dr.Rezar, Hr. LAbg.Bgm.Trummer und Hr. Landespräsident Josef Paul Habeler unserem Haus im Beisein von Fr.Dir.Schürer, Fr.Mag.Wild und Hrn.Wanke, alle vom Samariterbund Burgenland, einen Besuch ab. Nach einem Rundgang durch unser Haus konnten sich unsere BewohnerInnen mit den Gästen austauschen.
Spielenachmittag mit den ehrenamtlichen Mitarbeitern
Am 19. Juni fanden sich unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter im Laufe des Nachmittags in unserem Haus ein, um mit und gegen unsere BewohnerInnen Brett- und Kartenspiele zu spielen. Eine ausgelassene Stimmung machte sich breit und auch für Getränke und Snacks wurde gesorgt. In spannenden Spielen wurden schließlich die Gewinnerinnen gefunden. Sowohl Frau Kern als auch Frau Schultisz sorgten dafür, dass die Siege im Haus verblieben. Mit einem gemütlichen Beisammensein und dem gemeinsamen Singen altbekannter Melodien fand der Abend ein harmonisches Ende.
90. Geburtstag Herr Böhm
Am 14.7.2011 feierte unser Herr Böhm, Bewohner des betreuten Wohnens, im Beisein der Weppersdorfer Gemeindevertreter seinen 90. Geburtstag. Wir möchten Herrn Böhm nochmals unsere allerbesten Glückwünsche aussprechen!
Grillnachmittag
Ein richtig schöner heißer Sommertag begleitete unseren Grillnachmittag. Schon am frühen Nachmittag standen unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter mit Rat und Tat zur Seite, für unsere BewohnerInnen ein richtiges Grillfest zu veranstalten. Würstel, Fleisch, Folienkartoffel mit verschiedenen Saucen, sowie Salate die sich durchs ganze Gemüsebeet zogen, rundeten das leckere Buffet ab. Natürlich kam auch die musikalische Untermalung nicht zu kurz, uns so saß die lustige Schar noch lange in den schönen Sommerabend hinein zusammen.
01/07 2011
Präsentation des Pflegekompetenzzentrums Siegendorf
Bei der Präsentation des Pflegekompetenzzentrums Siegendorf am 1. Juli 2011 betonte Landtagspräsident Bürgermeister Gerhard Steier „die hervorragende Partnerschaft zwischen Gemeinde, Errichtergesellschaft, Land Burgenland und dem Samariterbund. Ganz besonders wichtig ist die Orientierung aller vier Beteiligten an den Bedürfnissen der älteren Generation“. Bürgermeister Steier freute sich auf die baldige Eröffnung des Hauses im Herbst, „in dem sich die Menschen wohl fühlen und das gut in die Gemeinde Siegendorf integriert ist“.
Sozial-Landesrat Dr. Peter Rezar hob die gute Partnerschaft zwischen Burgenland und Samariterbund hervor: „Das Burgenland nimmt seine Verantwortung gegenüber der älteren Generation sehr ernst. Besonders wichtig sind uns Versorgungsangebote, die sich an den echten Bedürfnissen der älteren Menschen orientieren. Der Samariterbund ist dabei ein wichtiger und verlässlicher Partner“, erklärte Rezar.
Das Pflegekompetenzzentrum Siegendorf wird 16 Einzelzimmer mit jeweils 20 Quadratmetern, sieben Doppelzimmer mit jeweils 27 Quadratmetern und ein Bett für Kurzzeitpflege bieten. Zudem verfügt die Einrichtung, in der Menschen aller Pflegestufen aufgenommen werden, über einen sogenannten Dorfplatz, der als zentrale Kommunikationsdrehscheibe für die BewohnerInnen gedacht ist, sowie einen Mehrzweckraum für aktive Freizeitgestaltung.
„Zwei Dinge sind uns bei den Pflegekompetenzzentren des Samariterbundes besonders wichtig: Professionelle Pflege, die den individuellen Menschen in den Mittelpunkt stellt und eine Verankerung der einzelnen Häuser in der Region, damit die Bewohner in der Nähe ihrer Angehörigen bleiben können. Das Pflegekompetenzzentrum Siegendorf ist ein Musterbeispiel für dieses Konzept“, lobte NR Bürgermeister Otto Pendl, Geschäftsführender Vizepräsident des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs (ASBÖ). Die Reinigung und der Betrieb der Küche sollen an externe Firmen aus der Region vergeben werden. „Somit ist das Pflegekompetenzzentrum Siegendorf auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region“, ergänzte KR Josef Paul Habeler, Präsident des ASBÖ-Landesverbandes Burgenland.
Als Vertreter der Errichtergesellschaft waren Mag. Hans Tesar, Präsident Apothekerkammer Burgenland, Baumeister Ing. Karl Schiller, Bauunternehmer, und Anton Putz, Geschäftsführer der Leier-Gruppe, anwesend. „Siegendorf ist auch ein außergewöhnliches Beispiel für eine erfolgreiche Partnerschaft zwischen Behörden, einer Non-Profit-Organisation und privatwirtschaftlichen Unternehmen“, betonte Putz.
Mit dem bewährten Pflegekompetenzzentrum in Weppersdorf, der Übernahme des Seniorenheims in Strem, dem 2010 eröffneten Pflegekompetenzzentrum in Olbendorf und den zwei weiteren noch heuer zu eröffnenden Häusern in Lackenbach und Draßburg wird der ASBÖ bald sechs Pflegeinrichtungen im Burgenland betreiben. Weiters bietet der Samariterbund seit zwei Jahren im Burgenland den Service Heimnotruf an.
19/06 2011
Kirtag
Wie jedes Jahr feierten wir auch heuer wieder am 19. Juni unseren Kirtag. Traditionellerweise begann der schöne Tag mit einem ökumenischen Gottesdienst der von Herrn Pfarrer Mück und Hrn.Ing.Tröscher zelebriert wurde. Somit wurde unser Kirtag offiziell eröffnet.
Dieses Jahr hatte sich unsere Seniorenanimateurin Irmgard Tritremmel etwas ganz besonderes für unsere Künstlerwerkstatt ausgedacht. Der fröhlichen Garten- und Grillsaison wurde Rechnung getragen, indem unsere BewohnerInnen Topfhandschuhe, Stoffservietten, bunte Rosenkugeln, Serviettenständer und vieles ähnlich Dekorative fertigten. Als Highlight erwies sich eindeutig die Verkaufsausstellung der Bilder. Unsere BewohnerInnen zeigten Ihre Kreativität und Ausdrucksstärke im Malen von wunderschönen abstrakten Bildern. Diese waren schnell von den Angehörigen und Freunden gekauft.
Bereits in den späten Vormittagsstunden konnten wir unsere Gäste - darunter auch Herr Bgm.Piniel samt Gattin, sowie viele Gäste und Freunde unseres Hauses begrüßen. Gerne wohnte man dem Gottesdienst bei, um sich dann das Mittagessen schmecken zu lassen und die Künstlerwerkstätte zu besuchen und kleine und auch größere Schmankerl einzukaufen. Auch die musikalische Unterhaltung kam wieder nicht zu kurz und die "Hie- und DAOU-Musi" unter der Leitung von Herrn Putz spielte lustige Weisen. Wie immer verging der so lange erwartete Tag wie im Fluge.
Ganz herzlich möchten wir uns wieder bei den vielen Helfern bedanken. Dieses Jahr unterstützen uns nicht nur die ehrenamtlichen Mitarbeiter, der "Wüde Haufn", die "Hie-und Daou-Musi", sondern auch Manuela, Tamara, Tina, Barbara, Melanie, Silvia, Kerstin, Karin, Ingrid, Jacqueline und Bettina von der DM-Filiale Stoob-Süd.
Und mit dem Lied von Mario Jordan : "Ein schöner Tag! Die Welt steht still, ein schöner Tag! Komm, Welt, lass dich umarmen, welch ein Tag!" verabschieden wir uns vom diesjährigen Kirtag.
17/06 2011
Kirtagsbaumaufstellen und Tag des Samariterbundes
Am Freitag den 17. Juni nachmittags trafen sich unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter mit unseren BewohnerInnen um unseren Kirtagsbaum aufzumascherln. Der alte Brauch will es, dass vor einem Kirtag ein Kirtagsbaum mit bunten Mascherl aufgeputzt wird, der Stamm geschält und dann vor dem Veranstaltungsgebäude aufgerichtet wird. Natürlich dürfen die Burschen versuchen den glatten Stamm hochzuklettern, was aber auch hier leider nicht gelang. Natürlich spielte unsere Musik lustige Weisen dazu und die Sonne schenkte uns ein Lächeln. Ein beschwingter Nachmittag neigte sich dem Ende zu, aber der Kirtag selber, welcher am darauffolgenden Sonntag stattfindet wird schon mit Sehnsucht erwartet.
Des weiteren hatten wir an diesem Freitag unseren Tag des Samariterbundes, wo wir gemeinsam mit dem Rettungsstützpunkt der interessierten Bevölkerung nicht nur unser Haus sondern auch den Rettungsstützpunkt Weppersdorf vorstellen konnten. Nachdem das Jahr 2011 zum Jahr der Freiwilligentätigkeit ernannt wurde, haben sich nicht nur unsere ehrenamtlichen Helfer „der Wüde Haufn", sondern dieses Jahr auch Mitarbeiterinnen von der DM-Filliale Stoob-Süd als freiwillige Mitarbeiterinnen für unseren Kirtag, welcher am 19.Juni stattfindet zur Verfügung gestellt. Nochmals ein ganz herzliches Danke schön an alle unsere freiwilligen Helfer!
Vieles wäre ohne sie einfach nicht möglich. Dankeschön!
Hauskirtag
Gleichenfeier für Pflegekompetenzzentrum in Draßburg
Unter dem Ehrenschutz von Soziallandesrat Dr. Peter Rezar fand am Freitag, den 10. Juni 2011, die Gleichenfeier für das neue Pflegekompetenzzentrum des Samariterbundes in Draßburg statt. Der Samariterbund war durch Präsident Franz Schnabl, den geschäftsführenden Vizepräsidenten NR Bgm. Otto Pendl sowie Bundessekretär Reinhard Hundsmüller und Landespräsident KR Josef Paul Habeler vertreten. Von der Errichtergesellschaft OSG war Obmann HR Dipl.-Ing. Johann Schmidt anwesend. Klubobmann und Landtagsabgeordneter Christian Illedits begrüßte als Bürgermeister die zahlreichen Gäste.
"Das Burgenland hat durch eine engagierte Sozialpolitik den Auf- und Ausbau des Leistungs- und Betreuungsangebotes für die ältere Generation forciert. Ziel ist die Schaffung eines flächendeckenden und ganzheitlichen Systems von Pflege- und Betreuungsdiensten, das höchsten Qualitätsstandards entspricht und das hilfsbedürftigen Menschen ermöglicht, in Fällen von Krankheit oder Pflegebedürftigkeit möglichst in der gewohnten Umgebung Pflege und Betreuung zu finden. Die Gleichenfeier für diese Pflegeeinrichtung ist ein deutliches Zeichen dafür, wie wichtig uns die Angebote für pflegebedürftige Menschen im Burgenland sind. Die Draßburgerinnen und Draßburger werden in absehbarer Zeit mit dieser neuen Einrichtung ein Mehr an Lebensqualität und eine wohnortnahe Versorgung für ein Altern in Würde erhalten", hielt Landesrat Dr. Peter Rezar fest.
Professionelle Kurz- und Langzeitpflege rund um die Uhr
Das Pflegekompetenzzentrum Draßburg wird zwölf Einzelzimmer mit jeweils 22 Quadratmetern, zwölf Doppelzimmer mit jeweils 28 Quadratmetern sowie Betten für Kurzzeitpflege anbieten. Zusätzlich werden vier betreubare Wohneinheiten angeboten. Die Selbstbestimmung der BewohnerInnen steht auch bei dieser Einrichtung des Samariterbundes an erster Stelle. Die Eigenständigkeit wird gewahrt und bewusst gefördert. Der Tagesablauf wird auf persönliche Bedürfnisse abgestimmt.
"Das Pflegekompetenzzentrum verfügt über einen Dorfplatz, einen Mehrzweckraum und auch über die für die Pflege erforderlichen Räume wie Schwesternstützpunkt und Pflegebad", erklärte HR Dipl.-Ing. Johann Schmidt von der OSG.
"Beim Samariterbund steht der Mensch im Mittelpunkt. Auf die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner einzugehen, ist bei uns oberste Prämisse. Durch kleinere überschaubare Einrichtungen und bestens ausgebildetes Personal können wir unseren hohen Ansprüchen gerecht werden", hielt Präsident Franz Schnabl bei der Gleichenfeier fest "Die Art wie das Burgenland den Pflegebereich ausbaut, hat europaweit Vorbildcharakter", erklärte Vizepräsidenten NR Bgm. Otto Pendl.
"Die Bewohner werden von einem bestens ausgebildeten und motivierten Team aus diplomiertem Pflegepersonal und Pflegehelfern rund um die Uhr betreut. Ständige Aus- und Weiterbildung sichern beste Betreuung und Pflege“, führte Landespräsident KR Josef Paul Habeler weiter aus. Bei einer Vollbelegung werden voraussichtlich 20 Personen, die sich aus diplomierten Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, PflegehelferInnen, Servicekräften, Verwaltungspersonal und BewohnerInnenanimation zusammensetzen, Beschäftigung finden.
Weiters ist geplant, sowohl die Reinigung des Hauses als auch den Betrieb der Küche fremd zu vergeben.
"Für Draßburg bedeutet die neue Pflegeeinrichtung, dass unsere Bürger direkt im Ort bis ins hohe Alter bestens versorgt sein werden. Im Gebiet rund um den alten Sportplatz wird ein Ortsteil mit besonders hoher Lebensqualität geschaffen: In unmittelbarer Nähe entstehen das Pflegekompetenzzentrum, ein Sportzentrum, aber auch weitere Wohnungen und Bauplätze für junge Familien", freut sich Bürgermeister KO Christian Illedits. Weiters hält er fest, dass durch das neue Pflegekompetenzzentrum 20 neue Arbeitsplätze in der Gemeinde geschaffen werden. „Wir liegen voll im Plan und freuen uns bereits auf die Eröffnung im Herbst dieses Jahres“, so Illedits abschließend. Interessierte konnten schon ein Musterzimmer besichtigen. Derzeit gibt es noch freie Plätze im Pflegekompetenzzentrum Draßburg.
Gesundheit und soziale Dienste im Burgenland
Mit dem bewährten Pflegekompetenzzentrum in Weppersdorf, der Übernahme des Seniorenheims in Strem, dem 2010 eröffneten Pflegekompetenzzentrum in Olbendorf und den zwei weiteren noch heuer zu eröffnenden Häusern in Lackenbach und Siegendorf wird der ASBÖ bald sechs Pflegeinrichtungen im Burgenland betreiben. Weiters bietet der
Samariterbund seit zwei Jahren im Burgenland den Service Heimnotruf an.
09/06 2011
Theodor Kery Preis für den Samariterbund
Jedes Jahr vergibt die "Burgenlandstiftung - Theodor Kery" - 1976 ins Leben gerufen von Theodor Kery (Landeshauptmann des Burgenlandes a.D.) - Preise für besondere Leistungen im Interesse der Menschen und des Ansehens des Burgenlandes. Auf Burg Lockenhaus sind am 9. Juni die Preise der "Burgenlandstiftung Theodor Kery" für das Jahr 2011 überreicht worden.
14 Projekte und Persönlichkeiten wurden heuer mit insgesamt 37.000 Euro gefördert. Der Samariterbund wurde in der Kategorie "Soziales" für seine modernste Notfallsmedizin ausgezeichnet. ASBÖ-Bundesgeschäftsführer Reinhard Hundsmüller nahm im stilvollen Rahmen den Preis entgegen.
Künstlerwerkstatt
Und wieder einmal haben unsere Künstler zugeschlagen! Im wahrsten Sinne des Wortes entstanden im Handumdrehen aus einfachen weißen Kugeln wunderschöne melierte Rosenkugeln.
Diese Kunstwerke – wie noch viele andere auch - sind übrigens bei unserem Hauskirtag am 19. Juni 2011 käuflich zu erwerben.
Spielenachmittag
Am Nachmittag des 1. Juni war es wieder soweit. Der große Spielenachmittag wurde eröffnet. Es sollte eine Vorrunde zum großen Schnapserturnier im Sommer werden. Unsere BewohnerInnen spielten mit und gegen einiger unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter. Die Damen vergnügten sich zumeist bei diversen Brettspielen, während unsere Herren, aber auch einige Damen, beim Schnapsen ihre Künste zeigen konnten. Mit viel Spaß und Gelächter ging dieser amüsante Nachmittag wie immer viel zu rasch zu Ende.
Tag des Samariterbundes
Geburtstag
Unsere Frau Clemens Veronika feierte im Beisein ihres Bruders und Ihrer Schwägerin ihren 95. Geburtstag. Auch der Bürgermeister von Weppersdorf, Herr Ing. Paul Piniel und
Gemeindevorstand Ing. Karl Degendorfer überbrachten seitens der Marktgemeinde Weppersdorf die besten Glückwünsche. Dem können wir uns nur anschließen!
Ein kultureller Nachmittag
Leider ist es für viele unserer BewohnerInnen nicht mehr möglich an den Vorstellungen der dörflichen Theatergruppe teilzunehmen. Um Ihnen dennoch eine Teilnahme an der Theateraufführung zu ermöglichen, stellte uns die Gruppe, von einer ihrer Produktionen, eine CD zur Verfügung. Diese wurde dann im Rahmen des Kinonachmittags mit Begeisterung von unseren BewohnerInnen angeschaut.
Herzlichen Dank !
Eisessen
Der Sommer ist endlich gekommen, wenn auch nur tageweise. Aber gerade einen dieser wirklich heißen Fastschonsommertage haben wir mit unseren BewohnerInnen zu einem Ausflug genutzt. Am frühen Nachmittag spazierten wir zum Gasthaus Fuchs, wo wir in den angenehm kühlen Räumlichkeiten mit köstlichen Eisspezialitäten verwöhnt wurden. Nach einem netten Plaudernachmittag spazierten wir über den schattigen Bachweg wieder zurück.
Ein Spaziergang
Endlich hat sich die Sonne gegen das regnerische „Eisheiligen“-Wetter wieder durchgesetzt. Das nützen unsere BewohnerInnen um einen kleinen Spaziergang zu machen. Überall blühen schon die Blumen in den schönsten Farben, und so bringen sie auch gleich einen bunten Blumenstrauß mit, der mit jedem Mal hinsehen, die Sonne ins Herzerl und ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
Der tägliche Kalender
Seit kurzem haben wir neben unserer täglichen Menütafel einen variablen Kalender aufgehängt. Unter Mithilfe unserer BewohnerInnen wurde dieser angefertigt, der nicht nur das Datum, sondern auch den Tag und sogar die Jahreszeit anzeigt. Um die Merkfähigkeit und Fingerfertigkeit zu schulen, ist jedes Monat ein anderer Bewohner, bzw. Bewohnerpaar für die tägliche Aktualisierung desselben zuständig. Und wie man sehen kann, wird diese Aufgabe gerne angenommen.
Muttertagsfeier beim Pensionistenverband
Wie jedes Jahr lud auch heuer der Pensionistenverband Weppersdorf unsere BewohnerInnen zur Muttertagsfeier. Unter feierlicher Umrahmung und stimmungsvollen Gesängen fand sie heuer im Gasthaus Fuchs statt. Als kleines Dankeschön für die Mütter gab es einen wunderschönen blühenden Blumenstock. Mit Kaffee und Kuchen klang der stimmungsvolle Nachmittag aus.
Muttertagsfeier
Wie jedes Jahr kommt der schöne Tag im Jahr, wo wir unsere Mütter hochleben lassen. Ein Tag, für die viele Mühe und Plage und die Liebe die sie uns geben und gegeben haben, ist sicherlich zu wenig. Aber wenigst an einem Tag sollen wir unsere Mütter ganz besonders ehren und verwöhnen. Aus diesem Grund haben wir auch bei uns eine kleine Muttertagsfeier veranstaltet. Die Kinder der Kinderfreunde Weppersdorf statteten unseren BewohnerInnen einen Besuch ab und erfreuten sie mit mitgebrachten Gedichten und Liedern. Als Höhepunkt verteilten sie noch kleine Maiglöckerlsträuße an unsere Damen. Die Freude war sehr groß und wenn man genau schaute sah man sogar hie und da ein kleines Tränlein der Rührung bei mancher Mutter. Ganz lieben Dank!
Alles Gute zum Muttertag
Der reinste Diamant dieser Erde, das köstlichste - das reichste Erz,
die schönste Sonne aller Sonnen, es ist das treue Mutterherz!
Blumen und Kräuter pflanzen
Nach dem langen Winter der uns dieses Jahr heimsuchte, freuten wir uns um so mehr, als endlich die Sonne ihre wärmenden Strahlen ausschickte. Unseren Hobbygärtnern juckte es schon lange in den Fingern und so war es endlich warm genug um endlich die Blumen setzen zu können. Aber nicht nur in unserem kleinen Garten, sondern auch im Eingangsbereich konnten sich unsere Gärtner verwirklichen. Dieses Jahr wollen wir auch mit selbstgezogenen Kräutern unsere Speisen verbessern und so wurde auch ein kleiner Kräutergarten angelegt.
Die Lebensgeister werden neu geweckt und endlich können wir uns von den grauen kalten Tagen verabschieden und uns am Blühen und Wachsen der Pflanzen erfreuen.
Immer fleißig
In akribischer Feinarbeit stellen unsere fleißigen Helfer gerade die letzten Topflappen und Kluppensackerl für unseren Hauskirtag fertig. Eine wahre Explosion an Farben tut sich hier dem Auge des Betrachters auf, sodaß die eher ungeliebten Haushaltstätigkeiten mit Freunde bringenden Hilfsmittel noch viel rascher erledigt erledigt werden können. Auch unsere Herren sind mit Feuereifer bei der Sache und fertigen die dazupassenden Verpackungsmaterialien wie kleine Sackerl oder Tüten.
Singrunde
Am Dienstag Nachmittag trafen sich einige unserer Ehrenamtlichen, Hr.Valtingoier und Hr.Kallinger, mit unserer Seniorenanimateurin, um mit den begeisterten Sängern und Sängerinnen unter unseren Bewohnern am Dorfplatz einen Liedernachmittag zu veranstalten.
Unter dem Motto „Freude am Singen“ konnten sich immer mehr der BewohnerInnen dafür begeistern und gemeinsam wurden altbekannte Lieder mit Hilfe der mitgebrachten Gesangsmappen intoniert. Wer sich nicht dem Gesang hingab, belohnte die Darbietungen mit Applaus. Mit dem allseits bekannten Abendlied „Guten Abend, Gut Nacht“ verabschiedeten sich unsere Sangesfreunde in eine gute Nacht, die sicherlich manch einen zu schönen Träumen animierte.
Ostern
Am Ostersamstag feierte unser Herr Pfarrer in unserem Haus mit den Bewohnern das Osterfest. Die Segnung der Osterspeisen (Schinken, farbenprächtige Ostereier und die Osterpinzen) gehörte zu dieser österlichen Feier dazu. Auf unserer Terrasse entzündeten wir unser Osterfeuer und bei strahlendem Sonnenschein im Einklang mit der erwachenden Natur feierten wir die Messe. Zahlreiche Gäste hatten sich eingefunden und es wurde ein besonders harmonischer Nachmittag. Im Anschluss gab es den geweihten Schinken mit Krenn und Gurkerl und den bunt gefärbten Ostereiern zum Essen.
Frohe Ostern
wünscht das Team Weppersdorf.
Korbflechten
Korbflechten ist ein altes Handwerk dessen Ursprung weit in der Menschheitsgeschichte zurückliegt. Flechtmaterial fand und findet man in der Natur, meist benötigt man nur die Hände dazu. Manchmal findet auch selbstgemachtes oder in Generationen weiter vererbtes Werkzeug dabei Verwendung.
In den Chroniken entdeckte man schon vor mehr als 150 Jahren Hinweise auf die Korbflechter in unserer Gegend. Mit dieser Arbeit hatten die Menschen selbst in größten Notzeiten ein kleines Einkommen. Allerdings bedarf es einiger Geduld und vor allem Handfertigkeit, diese Tradition des Korbflechtens zu erlernen.
Einige unserer BewohnerInnen kennen diese Tradition nur zu gut und umso erfreuter waren sie über den Besuch des Herrn Engelmeier, der uns in meisterhafter Weise diese alte Tradition wieder nahe brachte. Zuerst wurde die Fingerfertigkeit dieser alten Tradition bewundert, aber es dauerte nicht lange und unsere BewohnerInnen versuchten ihr Glück.
Künstlerwerkstatt
Ein neues altes Projekt ist das Malen. Durch diese Form des nonverbalen Ausdrucks haben unsere BewohnerInnen die Möglichkeit sich die eigenen Sorgen und Probleme regelrecht von der Seele zu malen. Durch das Malen wird nicht nur die eigene Kreativität aktiviert und das bildhafte Denken gefördert, sondern es weckt auch Erinnerungen, kann aber auch zu neuen Erfahrungen führen. Man nimmt sich Zeit und kann z.B. auch belastende Erlebnisse durch die eigene Kreativität besser verarbeiten. Auch BewohnerInnen, die von sich selber meinten gar kein Talent zu haben, schufen wunderbare Kunstwerke.
Osterbazar in Deutschkreutz
Am 10. April fand im Pfarrhof Deutschkreutz ein Osterbazar statt. Mittlerweile hat sich die Kunstfertigkeit unserer BewohnerInnen unter Anleitung unserer Seniorenanimateurin herumgesprochen und so wurden wir herzlich eingeladen mitzumachen und unsere Exponate zu präsentieren. Mit einem kleinen Ausschnitt wie z.B. Kluppensackerl, Topfhandschuhe und österliche Dekorationsvorschlägen besuchten ein paar unserer BewohnerInnen in Begleitung unserer Seniorenanimateurin die Veranstaltung. Mit anderen Ausstellern konnte man sich bei Kaffee und Kuchen austauschen und gemeinsam mit den Besuchern, die sich gerne von unseren wunderschönen Produkten zum österlichen Einkauf animieren ließen, verbrachte man einen vorösterlichen Sonntag.
Obstsalat
Die Tage werden länger, die Sonne scheint immer öfter und intensiver, vorbei die Zeit der schweren Küche. Mit Hilfe unserer Praktikantin Lisa zauberten unsere BewohnerInnen einen sommerlich fruchtigen Obstsalat. Mit viel Energie und Elan wurden sämtliche Obstsorten zu einem erfrischenden Nachmittagssnack verarbeitet.
Besuch beim Osterbazar in Olbendorf
Am Dienstag bei wunderbarem Frühlingswetter nahmen wir die Einladung nach Olbendorf wahr und besuchten unsere Freunde. Nach einer doch längeren Fahrt kamen wir am frühen Nachmittag an und wurden freudigst begrüßt. Die Bewohner hatten fleißig gebastelt und der Osterbazar wurde zu einer Fundgrube für österliche Freuden. Gemeinsam besuchten wir im Anschluss den Gottesdienst. Natürlich kamen auch die kulinarischen Genüsse nicht zu kurz. Bei Kaffee, Kuchen sowie selbstgebackenen Salzstangerl klang der vorösterliche Besuch bei wirklich strahlendem Wetter wunderbar aus. Am frühen Abend kamen wir in österlicher Vorfreude wieder zurück.
Ein gelungenes Stück
Nach langen Häckelarbeiten unserer Damen wurden die kleinen Kunstwerke zu einem Ganzen zusammengefügt. Die vielen Stunden der Arbeit machten sich voll und ganz bezahlt und wie man sehen kann wurde es ein gelungener Überwurf mit äußerst liebevollen Details.
Unsere Nähmaschine
Wir freuen uns über jede Spende und setzen sie zum Wohl unserer BewohnerInnen, die in unserem Haus leben, ein. In diesem Sinne ein ganz herzliches Danke !
So konnte auch ein langgehegter Wunsch unserer Damen für die weiteren Arbeiten im Bereich der Animation erfüllt werden. Eine Nähmaschine! Damit werden die geplanten Bastelarbeiten, wie Tischdecken, Teddybären, Topflappen und so weiter, für unsere Verkaufsausstellungen noch besser gelingen.
Der wilde Westen zu Gast in unserem Haus
Am Wochenende besuchten uns die „Grizzly Linedancer“ aus Oberloisdorf. Line Dance wird in Reihen (Lines) neben- und hintereinander getanzt. Die zu wiederholenden Figuren sind festgelegt und werden synchron von der Gruppe ähnlich einem Formationstanz getanzt. Die Schrittfolgen wiederholen sich zwar, sind aber mit einer oder mehreren Richtungsänderungen verbunden. Obwohl scheinbar jeder Tänzer für sich tanzt, ergibt sich auf Grund der Formation ein geschlossenes Bild. Für unsere BewohnerInnen etwas ganz Besonderes, da unsere Gaby ebenfalls ein Mitglied dieser Formation ist. Die gelungene Darbietung wurde mit heftigem Applaus und Zugaberufen belohnt. Ein außergewöhnlicher Nachmittag klang mit einer gemütlichen Jause aus, wo sich die Tänzer unter unsere BewohnerInnen mischten und plauderten.
Fasching
Lustig gings her am Faschingsdienstag in unserem Haus. Zu der gewohnt stimmigen und schwungvollen Musik von unseren Musikanten wurde sogar das Tanzbein geschwungen. Traditionsgemäß gab es Schweinsbraten mit Knödel und Salat, den sich alle gut schmecken ließen. Unser Haus, besonders der Dorfplatz war bunt dekoriert und auch viele BewohnerInnen, Mitarbeiterinnen und Gäste waren verkleidet.
Vielleicht war genau die bunte Mischung von Kostümierung und Musik dafür verantwortlich, dass im gesamten Haus eine ausgelassene Stimmung herrschte. Es wurde gesungen, getanzt, geschunkelt und Witze erzählt. Unsere BewohnerInnen und ihre Gäste haben den Fasching in vollen Zügen genossen und sich bei Musik, Tanz und Faschingskrapfen sehr gut unterhalten.
Das Jahr der Freiwilligentätigkeit
Das Jahr 2011 wurde zum Jahr der Freiwilligentätigkeit ernannt. Deswegen möchten wir uns ganz herzlich bei unseren „Ehrenamtlichen“ bedanken.
Unsere freiwilligen Mitarbeiter unterstützen uns bereits seit der Eröffnung unseres Hauses. Mit ihren Beiträgen helfen Sie mit, die Lebensqualität unserer Bewohner zu verbessern, sei es jetzt bei der Mitorganisation von Aktivitäten als auch bei der Durchführung von Veranstaltungen oder einfach einer Begleitung beim Spazierengehen.
Vieles wäre ohne sie einfach nicht möglich. Dankeschön!
Besuch des Kirchenchors
Am Sonntagnachmittag, den 27.Februar d.J., brachte der katholische Kirchenchor der Gemeinde Weppersdorf den BewohnerInnen unseres Hauses einen Liedernachmittag. Nach dem Willkommensgruß sang der Chor aus seinem Repertoire Volksweisen und Stimmungslieder, denen andächtig gelauscht wurde. Zwischen den mehrstimmigen Stücken wurden Mundartgedichte vorgetragen, auch die volkstümlichen Lieder waren den BewohnerInnen aus der Jugend bekannt und wurden bald mitgesungen. Man spürte die Freude der zahlreich anwesenden Personen. Bei Kaffee und Kuchen fand der musikalische Nachmittag einen netten Ausklang.
Unsere BewohnerInnen freuten sich sehr über diesen stimmungsvollen Besuch und diese Freude nahm auch der Chor mit nach Hause, der mit viel Beifall und dem Wunsch bald wieder zu kommen, verabschiedet wurde.
Samariter WM im Pflegekompetenzzentrum
Endlich war der große Tag der WM-Entscheidung gekommen. Gleich nach dem Mittagessen begannen unsere Lisa und Christiane mit den Vorbereitungen für die Samariter-WM.
Zu den einzelnen Disziplinen zählten „Schneeballzielwurf“, „Eisstockschießen“ und „Medaillenwurf“ auch Ringwerfen genannt. Nach einem stärkenden Mittagsschläfchen fanden sich unsere Teilnehmer zahlreich ein und die Wettkämpfe begannen. Beim Schneeballzielwurf wurden die Styroporkugeln zielsicher in die Behälter geworfen. Auch beim Eisstockschießen schlitterten die Stöcke fast immer in die Mitte. Einzig der Medaillenwurf – besser bekannt unter Ringwerfen – veranlasste unsere Teilnehmer zu größeren Anstrengungen.
Viel zu schnell waren die Bewerbe ausgespielt und die Stockerlplätze standen fest. Unser Goldmedaillengewinner war unser Herr Neubauer, dicht gefolgt mit der Silbernen von Herrn Strobl und last but not least die Bronze Medaille gewann unsere Frau Kern. Ein abwechslungsreicher Nachmittag ging viel zu schnell vorbei. Nachdem das Echo so groß war, wird eine Wiederholung mit sommerlichen Disziplinen angedacht.
Ein Winterspaziergang
Obwohl kein Schnee mehr liegt ist es noch immer richtig winterlich kalt. Aber die Sonne lockte unsere BewohnerInnen zu einem wunderschönen Winterspaziergang. In Begleitung unserer Seniorenanimateurin, unserem Zivildiener und natürlich unseren immer helfenden Ehrenamtlichen, konnten die Damen und Herren bei strahlendem Wetter prominieren.
Nach einer Runde durch unser schönes Weppersdorf gab es
zur Stärkung eine gute Jause.
Handarbeit
Ein neues, altes Hobby hat bei uns Einzug gehalten. Unter Anleitung unserer Seniorenanimateurin Irmgard haben unsere BewohnerInnen das Stricken wiederentdeckt. Aber nicht nur die Damen auch die Herren sind mit Begeisterung dabei. Aber ehrlich, lässt sich nicht unser ganzes Leben mit dem Stricken vergleichen ?
Manche wählen ein einfaches, manche ein kompliziertes Muster. Die Farbe und Qualität der Wolle ist uns leider meist vorgegeben. Manchmal weich und angenehm, leider auch öfter kratzig und steif. Nicht jeder strickt mühevoll, manchem geht’s ganz einfach von der Hand und manch anderer wirft das Begonnene in die Ecke.
Nicht so unsere BewohnerInnen, mit vollem Eifer entstanden bereits die ersten Stücke, wie farbenprächtige Mützen und
gehäkelte Accessoires.
Besuch der Hl. Könige
Das Dreikönigsfest wird am 6.Jänner gefeiert. Auch unser Haus erhielt Besuch von den heiligen Königen, Caspar, Melchior, Balthasar und deren Gefolge. Traditionell übernehmen meist Kinder der Jungschar diesen Brauch. Sie verkleiden sich als heilige drei Könige und klingeln an den Haustüren. Dann singen sie Lieder und sammeln Spenden für einen guten Zweck.
Dabei hinterlassen sie an jeder Haustür die Segensbitte, die aus der Jahreszahl und den Abkürzungen der Namen der drei Könige sowie aus den die Buchstaben trennenden Kreuzen zusammengesetzt sind. Mit dem Sammeln von Spenden symbolisieren die Sternsinger ihren Einsatz für die Menschen und somit auch für ihren Glauben. In diesem Sinne an alle Haustüren geschrieben : 20+C+M+B+11











































































































































































































































