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Aktuelles

Wahl der Bewohnervertretung

Am 1.September 2010 fand die Wahl zur Bewohnervertretung statt. Einige Wochen vorher stellten sich die zu wählenden Kandidaten zur Verfügung.  Natürlich durfte im Vorfeld die Wahlwerbung nicht zu kurz kommen. Jeder der Kandidaten rührte auf seine Weise die Wahltrommel. Endlich war der große Tag gekommen und fast alle Bewohner/Innen nahmen an der geheimen Wahl teil. Die Auszählung erfolgte und die Spannung stieg wie beim richtigen Wahlkampf. Endlich standen die Bewohnervertreter/Innen fest: Herr Strobl Josef, Herr Klafsky Josef und Frau Manninger Gertrude werden ab jetzt die Interessen der Bewohner nach außen hin vertreten.

 

 

 

Ganz großes Kino

Kinonachmittag in unserem Haus! Mit allem Drum und Dran wie Popcorn, Knabberzeug und Getränken begann der zweiteilige Kinonachmittag für unsere Bewohner/Innen. Ganz großes Kino im wahrsten Sinne des Wortes…. Einer der bekanntesten Hollywoodfilme der Geschichte „Vom Winde verweht“ mit Vivien Leigh und Clark Gable in Originalfassung stand am Programm. Das bis heute kommerziell erfolgreichste Werk der Filmgeschichte wurde von unseren Bewohner/Innen an zwei Nachmittagen angesehen. Es waren zwei wunderschöne Nachmittage, voll mit Emotionen und Gefühl.

 

 

Herbst

Eigentlich sollte laut Kalender noch Sommer sein, aber auch bei uns hat der Herbst Einzug gehalten. Der Regen verhilft den von unseren Bewohner/Innen gepflanzten Tomaten und Paprika noch einmal zu einer kleinen Ernte und die gesetzten Blumen erfreuen uns mit einer Fülle von farbenprächtigen Blüten. Die freundlichen Farbkleckse verschönern in Form von bunten Blumensträußen auch unsere Tische und halten so den Sommer noch ein bisschen bei uns.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lesetheater

Nach intensiver Vorbereitungszeit konnten wir mit unserem Lesetheater die Premiere starten. Groß war die Anspannung unter den Akteuren und noch größer die Erwartungshaltung im Publikum. Lesetheater – was ist das ? Darunter versteht man den Vortrag von Texten vor dem Publikum unter einem fließenden Übergang von szenischer Lesung unter dramatischen Einflüssen. Allerdings konzentrieren sich die Zuhörer nur auf das Wort, da wir in der Regel auf Kulissen verzichten und nur Kostüme und Requisiten zum leichteren Verstehen einsetzen.

Unsere Stückauswahl entstand durch Vorschläge unserer Akteure und schließlich einigten wir uns auf sechs kurze Stücke die unsere Bewohner zu Beginn ein Schmunzeln entlockten, jedoch nach jedem Stück in größere Begeisterung umschlug, und das letzte Stück mit Zugaberufen beendete.

Jede Lesetheateraufführung für sich ist ein einzigartiger Event der nicht wiederholt wird. Auf vielfachen Wunsch unserer Bewohner werden wir das Lesetheater aber als fixen Bestandteil unserer Freizeitaktivitäten miteinbeziehen. Wie wir Theaterleute sagen ein toitoitoi oder ein "wird schon schief gehen“ soll uns auf unserem weiteren Weg begleiten.

 

 

 

Unser neuer Spieltisch

Was gibt es schöneres als gemütlich zusammen zu sitzen und miteinander zu spielen. Da unsere Bewohner/Innen sehr gerne Ihre Zeit auch mit den verschiedensten Brettspielen verbringen, wurde ein Spieltisch angeschafft. Eine feine Sache. Die verschiedensten Brettspiele, wie z.B. Schach, Halma, Mühle oder auch Mensch-ärgere-Dich-nicht und noch einiges mehr sind in diesem Tisch vereinigt und können jederzeit gespielt werden. Mit wenigen Handgriffen ist das Spiel bereit und man sieht die Freude in den Gesichtern, sich miteinander in einem Spiel messen zu können.

 

 

 

Ein ganz besonderer Heurigenbesuch

Nach einigen Vorbereitungen war es endlich soweit. An einem wunderschönen sonnigen Tag fuhren wir mit unseren Bewohner/Innen zu einem Heurigen der besonderen Art in unseren Nachbarort. Besonders deswegen, weil nicht nur das Essen einzigartig gut ist, sondern auch das Ambiente wahrlich etwas ganz Besonderes ist. Überall fängt sich der Blick in hunderten Kleinigkeiten, alte Kaffeetassen, Kaffeemühlen, alte Wirtschaftsgeräte, Töpfe, Kannen……unsere Bewohner/innen fühlten sich in eine Art Zeitreise versetzt. Man kam aus dem Bewundern und Staunen und Wiedererkennen gar nicht raus. Auch das Essen mundete sehr. Anschließend erfreuten unsere Musikanten mit ihrem Ziehharmonikaspiel begleitet von dem Teufelsgeiger uns mit vielen altbekannten Liedern, die auch gerne mitgesungen wurden. Nach dem Essen wechselten wir in den schattigen Gastgarten, der uns mit einem Meer von Blumen beeindruckte.

Ein wunderschöner Nachmittag, der nicht nur mit gutem Essen, sondern auch mit vielen die Erinnerungen wachrufenden Dingen unsere Bewohner/Innen erfreut hat, ging dann langsam in den späteren Nachmittagsstunden zu Ende.

 

 

 

Eisessen

Sommer, Sonne und natürlich ein gutes Eis gegen die Hitze.

So machten wir einen kleinen Spaziergang bei wunderschönem Sommerwetter und kehrten bei einem Gasthof ein, wo wir mit Eisspezialitäten verwöhnt wurden. Lecker schmeckten die Köstlichkeiten und so erfrischt machten wir uns nach einem netten Plausch vergnügt auf den Heimweg.

 

Gerne werden wir in diesem schönen Sommer noch öfters auf ein köstliches Eis vorbeikommen.

 

 

 

Jubiläumsradtour 2010 SPÖ Burgenland

Das SPÖ Team radelt mit Landeshauptmann Hans Niessl durch das Burgenland. Bei ihrem Halt in Weppersdorf besuchten wir die fleißigen Radler.

Das Wetter meinte es viel zu gut, die Sonne strahlte mit den begeisterten Menschen um die Wette als die Radler in Weppersdorf am Hauptplatz eintrafen. Es herrschte Volksfeststimmung auf den gemütlichen Heurigenbankerl als jeder einzelne begrüßt wurde. Groß und Klein unterhielt sich prächtig bei kühlen Getränken und einer Jause. Der Meinungsaustausch mit unseren sportlichen Politikern war für alle ein wunderbares Erlebnis.

 

 

 

Kirtagbaumumschnitt

Auch heuer luden wir wieder zum traditionellen Kirtagsbaumumschnitt. Unter reger Anteilnahme unserer Bewohner , und unserer Gemeindevertreter, sowie des Pensionistenverbandes Weppersdorf wurde unser schöner Kirtagbaum umgeschnitten. Natürlich durfte die musikalische Untermalung nicht fehlen, die Ziehharmonika spielte auf, die Sonne strahlte vom Himmel und auch für Essen und Trinken wurde gesorgt.

 

 

 

 

In der Gesamtheit zeigt sich die Größe und Stärke

Unter diesem Motto gestalteten unsere Bewohner/Innen unter Anleitung unserer Seniorenanimateurin Irmgard Tritremmel ein Gemeinschaftsbild der besonderen Art.

Jeder sollte seine ganz persönlichen Emotionen zu Bild bringen. Abstrakte Malerei, für viele eine absolute Herausforderung!

 

Doch als die erste Farbe auf der Leinwand aufgetragen wurde, schwanden die Hemmungen und jeder malte seine Sorgen, Wünsche oder Bedürfnisse in beeindruckender Weise. All diese Bilder im Kleinformat wurden zu einem großen Ganzen zusammengefügt und symbolisieren durch den großen grünen Gesamtrahmen Zusammengehörigkeit, Kraft und Stärke. Keiner fühlte sich mehr mit seinen Gefühlen alleine, denn in der Gemeinsamkeit lässt sich über die persönlichen Schwächen hinweg sehen und das Gefühl der Zusammengehörigkeit wurde noch mehr verstärkt. Dieses wunderschöne Gesamtkunstwerk präsentiert sich ist nunmehr für alle sichtbar im Foyer unseres Hauses.

 

 

Betriebsausflug

Der Ausgangspunkt unseres diesjährigen Betriebsausfluges befand sich in Steinberg-Dörfl. Nachdem alle eingetroffen waren, gings zu Fuß zur Wallfahrtskapelle „Maria Bründl“. Die dort entspringende Quelle soll der  Überlieferung nach wundertätig auf Augenkrankheiten wirken und dies wurde natürlich auch ausprobiert. Unter den alten Linden hielten wir Rast um dann weiter zu einer privaten Jagdhütte zu wandern. Das Wetter war angenehm sonnig und so machte der Ausflug durch den Wald gleich nochmal so viel Spass.

An der Jagdhütte angekommen, gabs zur Stärkung selbstgebackene Salzstangerl und Getränke. Unsere mitgekommenen Kinder konnten sich nach Herzenslust im Wald austoben. Zu schnell verging die Zeit und es hieß Abschied nehmen. Leichter ging der Weg bergab zurück nach Steinberg, wo wir beim Backhendlheurigen einkehrten und die bestandene Diplomprüfung von Irmgard Tritremmel zur Lebens-und Sozialberaterin feierten. Gemütlich klang der Abend im untergehenden Sonnenschein aus.

Unser kreativ gestalteter Betriebsausflug begeisterte uns nicht nur durch geselliges Beisammensein, er fördert auch den Zusammenhalt und die Einheit unseres Teams.

22/06 2010

Trude die Haustaube

„I fliag aufs Pflegekompetenzzentrum Weppersdorf“, dass dachte sich wohl auch diese Taube, die bei uns landete und gar nicht mehr weg wollte.

Trude, wie wir sie liebevoll nannten, war eine Wettbewerbstaube die bei uns Rast einlegte. Dies fanden wir nach einigen Recherchen heraus.

Mittlerweile hat sie sich wieder auf ihren langen Heimweg nach Krems gemacht. Gute Reise kleiner Vogel !

Kirtag in Weppersdorf

Ursprünglich war der Kirtag - das Kirchweihfest - ein religiöses Fest. Mittlerweile spielt der religiöse Kontext meist eine untergeordnete Rolle. Nichts desto trotz wurde unser Kirtag mit einem ökumenischen Gottesdienst durch Herrn Pfarrer Mück und Hrn.Ing.Tröscher eröffnet.

Eigentlich begann unser Kirtag schon zwei Tage zuvor mit dem alten Brauch einen Kirtagsbaum einzuholen. Dieser Baum, meist eine Fichte, darf beim Fällen nicht durchbrechen und besonderes Augenmerk wird auf den Wipfel des Baumes gelegt. Dieser wurde von unseren Bewohner/innen sowie unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern/innen mit bunten Bändern geschmückt und dann von Musik begleitet aufgestellt.

Schon Monate vor unserem Kirtag begannen die Bewohner/innen unter Anleitung unserer  Seniorenanimateurin Irmgard Tritremmel mit dem Basteln für die Verkaufsausstellung. In mühevollster Kleinarbeit wurden wunderschöne Ketten, Armbänder und Anhänger gefertigt, selbst die Ständer, an denen die Ware präsentiert wurde, wurde in Eigenregie hergestellt. Unser Sortiment rundete sich mit Türschildern, Spiegeln, Aufbewahrungsboxen, Teelichtern, Zettelhaltern und vielen Kleinigkeiten ab.

Und endlich war der große Tag da, unser Haus füllte sich schon in den Vormittagsstunden mit Leben.  Unter unseren Gästen  konnten wir auch  unseren  Landespräsidenten Hrn. KR Habeler,  Hrn. LR Dr. Rezar,   Hrn. Bgm. Piniel  sowie örtliche Politiker begrüßen.  Alt und jung strömten zu uns und wohnten dem Gottesdienst bei. Anschließend gab es leckeren Schweinsbraten oder Schnitzerl, die Musik spielte auf und alle tanzten und unterhielten sich prächtig. Die Bastelarbeiten erfreuten sich regen Zuspruchs und bei Kaffee und Kuchen klang erst in den späten Nachmittagsstunden der Kirtag  langsam aus. Es war ein wunderschönes Fest, das jung und alt glücklich vereinte. Wir möchten uns ganz herzlich bei den vielen helfenden Händen bedanken, bei den Ehrenamtlichen, bei den Pensionisten, beim „Wüden Haufn“ und natürlich bei der „HIE-und DAOU-Musi“.

Unser kleiner Gemüsegarten

Garteln hat wieder Saison. Mit großer Freude konnten wir verschiedenste Pflanzen, wie Tomaten und Paprika in große Pflanzkübel setzen. Alle halfen mit, ob beim Befüllen der Gefäße mit guter Erde, oder beim Einsetzen und Wässern.

Die Freude etwas wachsen zu sehen und noch vielmehr die Vorfreude auf die hoffentlich reichhaltige Ernte weckt Erinnerungen an ein arbeitsreiches Leben, doch mit einem Lächeln auf den Lippen hoffen wir auf eine gute Ernte um uns dann an einem erfrischenden Sommersalat zu erfreuen.

07/06 2010

Einladung

20/05 2010

Perspektiven für Pflege und Pflegende

Experten diskutierten auf Einladung des Samariterbundes in Weppersdorf

 

Im Jahr 2019 werden laut Statistik Austria über 465.000 Menschen über 80 in Österreich leben – 15 % mehr als heute. Die demografischen Daten waren den Expertinnen und Experten bei der Podiumsdiskussion des Samariterbundes am 18. Mai 2010 im Pflegekompetenzzentrum Weppersdorf natürlich bekannt. Bundesminister Rudolf Hundstorfer brachte aber auf den Punkt, dass das Thema „Pflege und Pflegeberufe – Anforderungen an die Zukunft“ nicht nur in Zahlen gemessen werden kann: „Die Frage ist nicht nur, in welcher Quantität, sondern auch in welcher Qualität werden wir alle in Zukunft gepflegt werden.“

Hoher Standard im Burgenland
Dass gerade das Burgenland schon heute sowohl quantitativ als auch qualitativ auf sehr hohem Niveau arbeitet, zeigte Soziallandesrat Dr. Peter Rezar auf: „Wir haben in den letzten zehn Jahren im Burgenland 20 neue Alten- und Pflegeheime errichtet und setzen auf regionale Strukturen, auch wenn sie teurer sind. Die Einrichtungen im Burgenland haben im Schnitt 30 Betten.“

Pflegefonds gefordert
Berechtigt war aber auch die Frage des Samariterbund-Präsidenten Dir. Franz Schnabl: „Können wir uns diese Qualität auch in der Zukunft noch leisten?“ Schnabl forderte in diesem Zusammenhang erneut die Schaffung eines Pflegefonds, der durch die Zweckbindung bestimmter Steuereinnahmen gespeist werden könnte. Auch ein Solidaritätsbeitrag der Besserverdienenden sei wünschenswert.

Pflegeausbildung aufwerten
Es mangle aber nicht nur an Geld, sondern auch an Personal: „Wir müssen den Pflegeberuf attraktiver machen durch gute Ausbildung, ein adäquates Gehaltsschema und die Möglichkeit sich weiterzubilden“, erläuterte Schnabl. Christine Ecker, MBA, MAS, Leiterin der Stabstelle Gesundheits- und Soziale Dienste des Samariterbundes, machte sich für eine Aufwertung der Krankenpflege-Ausbildung stark: „Österreich ist eines von zwei Ländern in der EU, wo die Pflegeausbildung nicht auf akademischem Niveau stattfindet.“ Gleichzeitig würden die Pflegefachkräfte zu wenig stark ins Gesundheitssystem eingebunden, zum Beispiel dann, wenn es um Gutachten zur Pflege-Einstufung gehe.

Einstufung durch Pflegende
Sozialminister Hundstorfer kündigte jedoch gleich in Weppersdorf an, dass künftig Pflegekräfte in die Einstufung mit einbezogen werden. Im Spätherbst werden in fünf Bundesländern Modellversuche starten, bei denen die Pflegegeldeinstufung durch Ärzte gemeinsam mit Expertinnen aus dem Pflegebereich durchgeführt werden soll. „Bis 2012 soll das dann der Standard sein“, stellte Hundstorfer in Aussicht.

Analysieren und vorbereiten
„Wir müssen schon heute Analysen durchführen und Vorkehrungen treffen, damit wir mit dem Thema Pflege auch in Zukunft auf eine Weise umgehen können, die menschenwürdig ist“, schloss die Moderatorin, Nationalratsabgeordnete Mag.a Christine Lapp, die Diskussion.

17/05 2010

Demonstration der Rettungshundestaffel in Weppersdorf

Landesrat Dr. Peter Rezar überzeugte sich vom Können der Hundeführer

Der Samariterbund Burgenland hat am 14. Mai 2010 im Pflegekompetenzzentrum Weppersdorf eine Demonstrationsveranstaltung mit Rettungshunden durchgeführt und damit die Arbeit der ehrenamtlichen Hundeführer und der Rettungshunde vorgestellt.

Hundeführer bewiesen mit ihren Rettungshunden während dieser Veranstaltung ihre untrüglichen Instinkte und ihr Können. Besonders angetan von der Demonstration waren Landesrat Dr. Peter Rezar und die BewohnerInnen des Pflegekompetenzzentrums Weppersdorf.

Beteiligt waren:
Katharina Steindl, mit Kimba (Australian Shepherd), Twinni (Australian Shepherd) und Ayleen (Großer Münsterländer)
Nina Rumpl mit Heidi (Cocker Spaniel)
Eve Pierer mit Jill (Englischer Setter)
Doris Sporer mit Janosch (Münsterländermischling)
Florian Resch mit Akela (Australian Shepherd)
Sabine Sattler mit Kelly (Golden Retriever)
Karina Taschner Christian Zöhrer mit Mila (Steirische Rauhaarbracke)
Anna Schmidbauer mit Suky (American Staffordshireterrier)

Österreichweit sind beim Samariterbund derzeit rund 80 Rettungshunde als Flächen-, Trümmer- oder Fährtenhunde im Einsatz bzw. im Training. Sämtliche Rettungshundeführer/innen arbeiten ehrenamtlich. Um auf jeden Notfall vorbereitet zu sein, müssen die Hunde zwei bis drei Mal die Woche trainieren, bei jeder Witterung. Es gibt mehrere Hunde, die neben der Ausbildung zum Rettungshund (Flächensuchhund und Mantrailer) ebenfalls anderweitig im Einsatz sind; wie beispielsweise: Therapiehund, Schulhund, Agility, Trickdogs.

Ausbildung für Rettungshunde:

Mindestens eine BGH 1 Prüfung in einer anerkannten Hundeschule. Und dann natürlich die Rettungshundespezifische Ausbildung zum Flächensuchhund (Flächensuche: Speziell für Menschen, welche in unwegsamen Gelände vermisst werden; hier führen mehrere Rettungshunde- Teams eine sogenannte Flächensuche durch. Die Schwierigkeit bei dieser Suche liegt darin, dass es keine exakte "Fährte" des Vermissten gibt, welche die Hunde aufnehmen könnten. Das in Frage kommende Gebiet muss von den Hunden abgesucht werden, bis sie den Geruch des Vermissten aufnehmen und die Person/en finden. Die Hunde sind darauf trainiert, weite Strecken zurück zulegen, dabei nach Menschengeruch zu stöbern und jeden Menschen anzuzeigen indem sie diese verbellen) und Mantrailer (die außergewöhnliche Fähigkeit von Hunden beim Einsatz ihrer Nase ist bekannt und wird schon lange von uns Menschen genutzt.

Die Rettungshundeführerinnen des Arbeiter Samariter-Bund Österreichs bilden auserwählte Hunde als “Mantrailer” aus. Ein besonderer Einsatz des empfindlichen Geruchsorgan ist das Mantrailing, das in Amerika schon lange angewendet wird. Mantrailing ist das Folgen der individuellen Geruchsspur, die jeder Mensch wie seinen Fingerabdruck dort hinterlässt, wo er geht und steht. Mithilfe eines Gegenstandes, der eindeutig mit dem Geruch der zu suchenden Person behaftet ist, kann der Mantrailing Hund aus den unzähligen Düften verschiedener Menschen und der übrigen Umwelt die richtigen Geruchspartikel herausfiltern. Der Hund bekommt am Anfang von jeder Suche einen Gegenstand mit dem Geruch der abgängigen Person zum Schnüffeln angeboten. Eine bis zu 10 Meter lange Leine verbindet den Hundeführer mit seinem Hund, dem er folgt und gut auf Hinweise des Hundes achtet. Im Gegensatz zum Flächensuchhund sucht ein Mantrailer nur eine bestimmte Person. Der Mantrailer hat den Vorteil, dass er den Ausgangspunkt und zugleich die Richtung anzeigen kann. Weiters können wir mit ihnen auch in der Stadt suchen, weil sie während der Suche immer angeleint sind. Fachfrau für Mantrailing im ASBÖ ist Katharina Steindl.

Übergabe eines Defibrillators

Anfang Mai erfolgte die Übergabe dieses lebensrettenden Gerätes in unserem Haus.

Die Finanzierung desselben erfolgte durch den Herzverein Burgenland und dem Sozialfonds der Gemeinde Weppersdorf, der durch eine namhafte Spende von Hrn. Mag. Dr. Gradwohl ermöglicht wurde.

Der Defibrillator wird im Eingangsbereich des Pflegekompetenzzentrums angebracht und wird somit auch der Bevölkerung von Weppersdorf jederzeit zur Verfügung stehen.

Entsprechende Einschulungen werden in Kürze angeboten.

Unsere Heimleitung Fr. DKGS Julia Hruby übernahm das Gerät von den Vertretern des Herzverein Burgenland Obmann W. Adamek, Hauptkassier J. Puhr, sowie der Schriftführerin H. Mariel.

Die Gemeinde wurde durch den Bürgermeister Hrn. Ing. Piniel, Hrn.OAR Pauer sowie  Hr. Mag. Dr. Gradwohl, vertreten.

 

Muttertag

Ein freudiges Ereignis für alle Mütter auf dieser Welt ist der Muttertag.  Die Söhne und Töchter werden ihrer Mutter an diesem Tag besonders viel Aufmerksamkeit schenken. Deswegen feierten wir am 7.5.2010 mit unseren BewohnerInnen unter Anleitung unserer Seniorenanimateurin und unseren MitarbeiterInnen diesen besonderen Tag der Mütter.  Die Sonne schenkte uns ihr freundlichstes Lächeln und so wurde es ein sehr schöner Nachmittag. 

Reise in die Vergangenheit

Zu einer Reise der besonderen Art lud am Dienstag unsere Seniorenanimateurin. Dank der vielen Erinnerungen gingen unsere BewohnerInnen auf eine  lange Reise zu vielen Erlebnissen aus der damaligen Zeit. Die Lebenserfahrungen, die Erinnerungen an die schwere Arbeit, aber auch an fröhliche Feste wurden geweckt und ausgetauscht.

In der Mitte eines Sesselkreises  wurden  verschiedene Gegenstände aus vergangenen Zeiten aufgebaut. Im Innenkreis reihten sich Mörser, Waage, Petroleumlampe, Kaffeemühle sowie alte vergilbte Fotografien und vieles mehr aneinander. In kürzester Zeit waren intensive Gespräche über längst vergangene Ereignisse im Gange und jeder wusste etwas Interessantes zu erzählen.

 

Arbeiten mit Naturmaterialien

Endlich zeigten sich die ersten Sonnenstrahlen und unsere BewohnerInnen brachten von ihren Spaziergängen Naturmaterialien mit, die sie zu wunderschönen Frühlingsgestecken und Kränzen unter Anleitung unserer Animateurin verarbeiteten.

Das Wetter wird endlich wärmer und auch unseren Hobbygärtnern juckte es in den Fingern endlich wieder Blumen in unserem kleinen Garten zu pflanzen. Den Lebenszyklus mit den bunten Blumen sichtbar machen, durch diese vertraute Tätigkeit Erinnerungen wecken. Etwas Selbst-ständig-tun-können, und sehen wie wunderbar  sich Harmonie und Schönheit wecken läßt.

Ein amüsanter Nachmittag bei Spiel und Spaß

Am Dienstag stand unser großer Spielenachmittag mit anschließender Preisverleihung am Programm. Unsere BewohnerInnen trafen sich in gemütlicher Heurigenatmosphäre zum Gespräch und gemeinsamen Spiel.

Ob Brettspiele oder Kartenspiele – zwei wunderschöne Geschenkkörbe warteten auf die Gewinner in den beiden Disziplinen. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.  Nach eifrigstem Wettspiel standen die Gewinner fest.

Ein Spielenachmittag der bestens angenommen wurde und nach Wiederholung ruft.

 

Kinonachmittag

Eine gemütliche Runde fand sich in unserem Kommunikationsraum zusammen um einen Kinonachmittag genießen zu können.

Heinz Erhards „ So ein Millionär hats schwer“ stand am Programm und zog uns alle in seinen Bann.

Zu schnell verging dieser lustige Nachmittag, aber eine Wiederholung ist durchaus angedacht.

Ostern

Schon vor Ostern haben unsere BewohnerInnen mit unserer Seniorenanimateurin gebastelt und unser Heim österlich dekoriert. Am Karsamstag kam Herr Pfarrer um das Osterfest mit Osterfeuer und Speisenweihe zu begehen. Die Sonne schenkte uns ihr freundlichstes Strahlen und so konnten wir auf der Terasse Platz nehmen. Das Osterfeuer wurde entzunden und andächtig lauschten wir dem Osterevangelium. Im Anschluß der Speisensegnung, wurde der Osterschinken mit den bunten Eiern zur Jause verzehrt.  Als kleiner Ostergruß wurden Osternesterl an die BewohnerInnen verteilt. Ein schöner Tag, der ein Lächeln auf die Lippen unserer BewohnerInnen gezaubert und die Herzen glücklich gemacht hat.

Seniorentanz

Anfang März hatten wir unsere erste Tanzstunde. Mit sehr viel Spaß konnten  unsere BewohnerInnen unter professioneller Anleitung Bewegungen und gymnastische Übungen – den Tanz im Sitzen – zu fröhlicher Musik erlernen.  Dadurch dass auf Bewegungseinschränkungen Rücksicht genommen wird, konnten auch alle teilnehmen.

Die immer wiederkehrenden Bewegungsabläufe schulen spielerisch die Merkfähigkeit. Die verwendete Musik weckt Erinnerungen an vergangene fröhliche Tage und ganz besonders  beim Lied „Hallo kleine Schaffnerin“ waren unsere BewohnerInnen kaum mehr auf ihren Sesseln zu halten.

So verging ein fröhlicher Nachmittag und alle freuen sich schon auf die nächste Stunde.

 

Alle Vöglein sind schon da…

Und damit sie auch bei uns bleiben, haben unsere BewohnerInnen gemeinsam mit unserer Seniorenanimateurin und unserem Haustechniker  Andreas Fennesz ein wunderschönes Vogelhaus gebaut. In liebevoller Kleinstarbeit mit handgefertigten Schindeln, können wir nun unseren gefiederten Freunden zuschauen, wie Sie uns mit Ihrer Anwesenheit erfreuen.

Sehtest

Augenoptiker prüfen anhand eines Sehtests ob Auffälligkeiten in Form von Sehschwächen erkennbar sind. Hr. Petronczki von Optik Petronczki in Oberpullendorf, bot dem Pflegekompetenzzentrum einen kostenlosen Sehtest an, der sowohl von unseren BewohnerInnen gerne angenommen wurde, aber auch von unseren Mitarbeitern frequentiert werden konnte. Hr. Petronczki wird uns bei seinem nächsten Besuch auch mit mitgebrachten Fassungen weiterbetreuen.

Nichts in der Welt ist so ansteckend wie Gelächter und gute Laune

Buntes Treiben herrschte zum Faschingdienstag in unserem Haus.

Gleich am Morgen erhielten wir überraschend  Besuch von den „Weppersdorfer Narren“ die uns mit Gstanzeln, mitgebrachten Süßigkeiten und Schnapserln auf den lustigsten Tag im Jahr einstimmten. Mit großem Applaus bedankten sich die BewohnerInnen für diese Einlage.

Lustig ging es weiter. Am frühen Nachmittag wurde unser Haus regelrecht  „gestürmt“. Unter den Faschingsgästen fanden sich sowohl Gemeindevertreter als auch viele Weppersdorfer  Pensionisten auf Kaffee und Faschingskrapfen ein.

Musikalisch wurde der Nachmittag von Hrn.Trackl mit seiner Ziehharmonika umrahmt, der sich natürlich auch gesanglich Unterstützung holte. Dieses fand großen Anklang und so feierte man den Fasching bis in den Abend. Ein Dankeschön an alle, die diesen Tag so stimmungsvoll gestaltet haben.

 

Valentinstag

Eigentlich eine europäische Tradition, die sich auf den Bischof  Valentin von Terni beruft, der im 3. Jahrhundert  Paare getraut hat, darunter Soldaten, die nach damaligem kaiserlichen Befehl unverheiratet bleiben mussten und Ihnen im Anschluß  Blumen aus seinem Garten geschenkt hatte.

Aus diesem Grund wurden auch unsere BewohnerInnen mit einem Primelchen beschenkt. An den strahlenden Augen konnte man erkennen, Ihnen eine große Freude bereitet zu haben.

Das Sprichwort “Ein freundliches Lächeln sagt oft mehr als tausend Worte“ hat sich wieder einmal bewahrheitet.

Unser Schmetterling

Als Frühlingsgruß und Blickfang gedacht, überreichte Maximilian, der Sohn einer Mitarbeiterin, einen selber gefertigten Schmetterling aus Nirosta an unsere BewohnerInnen.

Wenn die Oma mit dem Enkerl

Wie man sieht fühlen sich auch schon die Kleinsten bei uns so richtig wohl und rasch wird aus Omis Rolator ein gemütliches Wagerl.

Tag der Frisur

Endlich lacht die Sonne vom Himmel und der Frühling läßt sich erahnen. Da brauchen wir eine Veränderung und unsere Bewohner genossen das neue Styling unserer Friseurin.